[...]
"Just because it hurts
doesn't mean you gonna die
You've gotta get up and try..."
[...]
Ich bin 45 Jahre alt. Und habe einen 11jährigen Sohn. Die Diagnose MS kam 4 Wochen nach meinem 44igsten Geburtstag. Wie geht man mit so was um? Was geschieht danach? Welchen Weg geht man? Meinen Weg erzähle ich hier.
Montag, 28. Januar 2013
Montag, 21. Januar 2013
Zwei.
Monate. Seit 2 Monaten spritze ich jetzt also.
Wie es mir geht? Weder besser, noch schlechter. Routinierter im Spritzen. Ungeduldiger im Wesen. Und sehnsüchtiger in der Seele.
Wie es mir geht? Weder besser, noch schlechter. Routinierter im Spritzen. Ungeduldiger im Wesen. Und sehnsüchtiger in der Seele.
Mittwoch, 16. Januar 2013
Psychologie.
Mein inneres Team heute mal betrachtet. War ein ziemliches Durcheinander. Die Psychologin nennt es Reichtum!
Egal wie, es war gut. Und sie ist gut. Ein echtes Glück, dass ich sie gefunden habe.
Egal wie, es war gut. Und sie ist gut. Ein echtes Glück, dass ich sie gefunden habe.
Dienstag, 15. Januar 2013
Think pink ...
Wenn ich so meine Einträge ein wenig durchlese, querlese ... nun, es liest sich nicht schön oder leicht. Es liest sich eher - mit viel Wohlwollen - voller Sarkasmus? Jammernd ebenso. Oder ist jammernd sogar treffender?
Nun, vielleicht sollte ich positiver schreiben, leichter, fröhlicher, ... weil dann würde es vielleicht auf's Denken überspringen und ich würde damit eine gewisse Leichtigkeit, Schönheit, etwas Positives bekommen?
Nicht ganz einfach, wenn das Hirn sich ständig verknotet und man weiß, dass die nächste Spritze wieder sau weh tut. OK, es ist zu ertragen und es ist nur 2 Stunden. Aber es tut halt weh. Da nützt auch positives Denken nix. Und schließlich ist der Blog dazu da, mir alles von der Seele zu schreiben. Nicht dass da nix Schönes wär' ... das Häßliches ist halt manchmal ganz schön laut.
Nun, vielleicht sollte ich positiver schreiben, leichter, fröhlicher, ... weil dann würde es vielleicht auf's Denken überspringen und ich würde damit eine gewisse Leichtigkeit, Schönheit, etwas Positives bekommen?
Nicht ganz einfach, wenn das Hirn sich ständig verknotet und man weiß, dass die nächste Spritze wieder sau weh tut. OK, es ist zu ertragen und es ist nur 2 Stunden. Aber es tut halt weh. Da nützt auch positives Denken nix. Und schließlich ist der Blog dazu da, mir alles von der Seele zu schreiben. Nicht dass da nix Schönes wär' ... das Häßliches ist halt manchmal ganz schön laut.
Montag, 14. Januar 2013
Premiere.
Heute war das erste Mal der Arm dran. Links. Nicht rechts. Ich wollte lieber mit der rechten, nicht mit der linken Hand meine Premiere starten.
Und?
Es tut scheiße weh. So. Mein linker Arm ist so gut wie lahm gelegt.
Ich geh jetzt fernsehen. Berieseln lassen. Nicht dran denken. Den Arm ausruhen. Das einzig gute ist, dass der Bauch nun noch einen Tag länger Ruhe hat. Denn da werden die Knoten tatsächlich schon hartnäckiger. Brauchen länger, bis sie weg sind, bis alles wieder weich ist. Bis das Rot weg ist und die Hubbel.
Das kann ja heiter werden ...
Und?
Es tut scheiße weh. So. Mein linker Arm ist so gut wie lahm gelegt.
Ich geh jetzt fernsehen. Berieseln lassen. Nicht dran denken. Den Arm ausruhen. Das einzig gute ist, dass der Bauch nun noch einen Tag länger Ruhe hat. Denn da werden die Knoten tatsächlich schon hartnäckiger. Brauchen länger, bis sie weg sind, bis alles wieder weich ist. Bis das Rot weg ist und die Hubbel.
Das kann ja heiter werden ...
Sonntag, 13. Januar 2013
Flash.
Müdigkeitsflash. Ich sitze hier am Rechner, surfe ein wenig. Gleich werde ich mich spritzen. Davor Zähneputzen...
Da kommt sie. Geschlichen. Angeschlichen? Und *zack* - da isse. So plötzlich und allumfassend, dass ich mich bewegen muss, um nicht am Rechner einzuschlafen.
Da kommt sie. Geschlichen. Angeschlichen? Und *zack* - da isse. So plötzlich und allumfassend, dass ich mich bewegen muss, um nicht am Rechner einzuschlafen.
Freitag, 11. Januar 2013
Mürbe.
Dieses ewige Jucken, diese dicken, roten, juckenden Fladen ... es macht irgendwie mürbe. Es kostet Löffel ...
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